Muskelkater durch Crosstrainer-Training

Vor allem bei Fitness-Anfängern: Crosstrainer und Muskelkater, zwei Dinge, die untrennbar miteinander verbunden sind. Muss das sein? Was kann man dagegen tun? Ist das Crosstrainer Training zu hart gewesen? Welches sind die Stellschrauben, an denen Fitness-Anfänger drehen sollten? Was passiert beim Muskelkater? In welchen Muskelregionen tritt er auf, wenn auf dieser Art Heimtrainer trainiert wird?

Mit einem Crosstrainer können Sie gute Erfolge erzielen. Sie bleiben beweglich, trainieren gelenkschonend und reduzieren Gewicht. Allerdings sollten Sie das Training besonders zu Beginn nicht übertreiben, als Folge könnte sich sonst ein gemeiner Muskelkater einstellen. Als Begleiterscheinung von ungeübten Sportlern tritt der Muskelschmerz oft einen Tag nach dem Training auf. Nach ein paar Tagen verliert er in der Regel seine schmerzhafte und störende Wirkung.


Was ist Muskelkater?
Muskelkater entsteht in den Muskelfasern. Ein Muskel weist durch eine Überbelastung feine Risse auf, die eine schmerzhafte Wirkung mit sich ziehen. Ausgelöst durch die feinen Risse, tritt langsam Wasser in den Muskel, nach einigen Stunden bilden sich besonders kleine Ödeme. Die Faser des Muskels schwillt durch die Zufuhr von Wasser an und wird leicht gedehnt. Der dadurch wahrgenommene Dehnungsschmerz wird als Muskelkater bezeichnet.


Tipps für Anfänger: Trainingsplan mit Trainingspausen einhalten

Obwohl Crosstrainer ideal für ein gelenkschonendes Cardiotraining sind, sollten Sie das Training zu Beginn nicht übertreiben. Für Einsteiger ist es ratsam, an zwei bis höchstens drei Tagen in der Woche, für jeweils zwanzig bis dreißig Minuten zu trainieren. Schauen Sie sich unseren Trainingsplan dazu an. Ganz langsam sollte nach und nach die Trainingshäufigkeit, der Umfang und als Letztes die Intensität gesteigert werden. Der Gesundheit zuliebe lohnt es sich, nach der eigenen optimalen Trainingsfrequenz auf dem Crosstrainer zu trainieren.

Typischer Crosstrainer Muskelkater

Mit dem Crosstrainer formen Sie alle großen Muskelgruppen des Bewegungsapparates in Rumpf, Armen und in den Beinen. Daher kann in vielen Bereichen des Körpers auch ein Muskelkater auftreten, wenn Sie mit dem Crosstrainer gearbeitet haben. Häufig betroffen sind Arme und Schultern sowie Rücken, die Beine (Oberschenkel und Waden, aber auch an den Schienbein-Muskeln) sowie sogar auch in den Füßen, wenn Sie zu Anfang noch sehr verkrampft auf den Fußschalen stehen oder falsches Schuhwerk tragen.

Aufwärmen gegen Muskelkater

Der Ablauf der Bewegungen gleicht dem Ablauf beim normalen Laufen, der Vorteil ist, dass die Stoßbelastungen auf die Gelenke, die beim Joggen entstehen, ausbleiben.

Um Muskelkater vermeiden zu können, sollten Sie mit einem Warm-Up beginnen. Auf diese Weise verringern Sie die Verletzungsgefahr und Sie sind gelenkiger.

Dehnen Sie die vordere Muskulatur der Oberschenkel, indem Sie das Fußgelenk mit der Hand für etwa 15 Sekunden an den Oberschenkel ziehen. Brust und Arme dehnen Sie, indem Sie sich aufrecht hinstellen und die Arme hinter dem Rücken ausstrecken und die Hände falten. Ziehen Sie anschließend die Arme ganz sanft nach oben hinten und bleiben Sie in dieser Position für 15 Sekunden.

Es gibt viele Arten der Dehnung, suchen Sie sich die für Sie geeigneten Übungen aus. Im Internet und auch im Handbuch Ihres Crosstrainers sollten Sie weitere gute Übungen finden.

Nur mit einem richtigen Warm-Up und dem richtigen Training können Sie Muskelkater auf dem Crosstrainer vermeiden. Sollte sich der Muskelkater trotzdem irgendwann einstellen, können Sie die Schmerzen durch ein heißes Bad lindern, behutsame Massagen und ein Besuch in der Sauna können ebenfalls eine angenehme Wirkung haben.


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