Crosstrainer während der Schwangerschaft

Besonderheiten des Trainings

Crosstrainer in der Schwangerschaft und generell Sport in dieser Zeit sind ein heikles Thema. Je weiter es in Richtung Entbindungstermin geht, desto weniger Sport treiben werdende Mütter. Meist aus Sorge, ihrem Kind mit übermäßiger Bewegung Schaden zuzufügen. Sport ist allerdings nicht verboten, meist sogar im Gegenteil: Wer die sportliche Betätigung anpasst und sich von seinem Arzt dazu beraten lässt, kann den Verlauf bis zur Geburt sogar positiv beeinflussen. Aufgrund der schonenden Bewegungen und Trainingsabläufe ist der Crosstrainer hier sogar eines der am besten geeigneten Trainingsgeräte. Solange es kein Leistungssport ist, kann das persönlich übliche Training auch in diesen "anderen Umständen“ weitergeführt werden.

Sportlich und aktiv zu sein, scheint sich übrigens auch auf die Gehirnentwicklung von Ungeborenen auszuwirken. Auf dem Neuroscience 2013 congress in San Diego wurde eine Studie dazu vorgestellt, die Forscher der Universität von Montréal durchgeführt hatten. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die Kinder von aktiven Müttern ein reiferes Gehirn hatten und sich daher das Gehirn schneller entwickelt haben musste. Die Forschungen werden weiter fortgeführt.

Im zweiten und im letzten Schwangerschaftsdrittel das Training schrittweise zu reduzieren, ist normalerweise angebracht. Die meisten Frauen tun dies automatisch. Für sportlich bisher inaktive Frauen ist es gut, mit einem sehr leichten Training zu beginnen. Dieses sollte übrigens vorab mit einem Arzt vorsichtshalber abgeklärt werden.

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Die allgemeinen positiven Effekte des Trainings

Das ist bekannt: Sport fördert ganz allgemein das individuelle Wohlbefinden und die psychische Ausgeglichenheit. Er hilft ganz entscheidend Stress abzubauen. Durch regelmäßiges Training wird das Körpergefühl und mit der Zeit auch das Selbstbewusstsein gestärkt. Als wenn das nicht schon genug Argumente wären! Aber es kommt natürlich noch besser: Das regelmäßige Training erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit bis zur Entbindung und nebenbei hält sich auch die Gewichtszunahme in den ganz natürlichen Grenzen. Und noch etwas: Das Training verbessert die Sauerstoffversorgung und stärkt die Abwehrkräfte. Gleichzeitig werden - nahezu nebenbei - Fehlhaltungen reduziert und die Risiken für Thrombosen, Krampfadern und andere Komplikationen können gesenkt werden.

Frauen, die regelmäßig trainieren, erholen sich meist nach der Entbindung schneller. Und Frauen, die aktiv Sport betreiben, benötigen häufig bei der Geburt weniger Schmerzmittel. Sie fühlen sich oft vitaler und haben weniger Verdauungsbeschwerden nach der Geburt.

Training unter anderen Umständen

Ein paar Dinge sind generell zu beachten: Der behandelnde Arzt oder die Hebamme sollte zu den Trainingsplänen beratend hinzugezogen werden. Damit ist weitgehend ausgeschlossen, dass es zu gefährlichen Überlastungen kommt. Das Training sollte generell kein Verletzungsrisiko aufweisen, um die Schwangerschaft nicht zu gefährden und das Ungeborene zu schützen. Prinzipiell sollten beim Training reißende und stoßende Bewegungen vermieden werden.

Das spricht für einen Crosstrainer. Da er ein sehr schonendes Gerät ist, können auch Schwangere sehr gut damit trainieren, wenn das Joggen längst zu mühselig geworden ist. Es werden die Gelenke geschont und alle wichtigen Muskelgruppen können so auch bis in die späte Schwangerschaft trainiert werden.

Und es gilt wie immer beim Training: Wohlfühlen beim Freizeitsport ist das oberste Gebot. Sobald Schmerzen zu spüren sind, der Kreislauf Probleme macht, Kopfschmerzen beginnen oder sich allgemein eine Erschöpfung einstellt, ist das Training zu beenden.

Trainieren im aeroben Bereich

Auf jeden Fall sollten Schwangere im aeroben Bereich trainieren. Ein einfacher Test gibt Aufschluss: Kann ich mich während des Trainings noch unterhalten (Talk-Test)? Falls nicht, ist die Belastungzu hoch und ich trainiere bereits im anaeroben Bereich. Die Trainingsintensität muss dann reduziert werden, damit alle Organe weiter ausreichend mit Sauerstoffversorgt sind.

Der Körper gibt meist klare Signale, auf die zu achten ist. Wer sich unsicher fühlt, sollte während des Trainings zu Hause nicht alleine sein.

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Fit werden nach der Geburt

Nach der Schwangerschaft ist ein Crosstrainer ein tolles Trainingsgerät, um wieder in Form zu kommen. Er ermöglicht einen einfachen und schonenden Wiedereinstieg in das Training. Man kann ganz langsam beginnen und die Intensität und Dauer des Workouts schrittweise erhöhen. Der Vorteil zum Gang in ein Fitness-Studio liegt außerdem auf der Hand: Während des Trainings kann das Babyoptimal von der Mutter selbst versorgt werden, wenn sie das Babybett beispielsweise neben ihrem Trainingsgerät aufbaut. Ein solcher Heimtrainer hilft also auch nach der Geburt auf einfache und unkomplizierte Weise, wieder in Form zu kommen und sich locker zu bewegen.

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